08. 09. 2009

FFF 2009 – Fazit

Fantasy Filmfest 2009 Frankfurt

Ein kleines Fazit zum diesjährigen Fantasy Filmfest möchte ich wenigstens noch nachreichen, bevor sich meine Dauerkarte in die Krimskrams-Schublade und die ersten Filmtitel aus meinem Gedächtnis verabschieden. 24 Filme sind es dieses Jahr gewesen. Weniger als die letzten Jahre, aber bis auf „Moon“ und „Loft“ (wegen der Uhrzeit) habe ich alles gesehen, was ich unbedingt sehen wollte. Und es war wieder die eine oder andere nette Überraschung dabei, über die ich ohne das Festival nie gestolpert wäre :).

Meine Top10 Highlights:

(die darf man gerne als DVD-Empfehlungen deuten)

  1. District 9 (weil er innovativ, intelligent, actionreich, rührend, kurzweilig.. perfektes Kino ist!) – Review
  2. The Children (weil Gewalt von und gegen Kinder nie so böse war) – Review
  3. Trick’r Treat (weil der Film konsequenteste Halloween-Unterhaltung bietet) – Review
  4. Pontypool (weil der Film mit simplen Mitteln dem Zombiegenre etwas neues abgewinnt) – Review
  5. Red Cliff (weil episch – und man ihm seine 2 1/2 h Stunden trotzdem nicht anmerkt) – Review
  6. Lesbian Vampire Killers (weil man sein Hirn abschalten und Spaß haben kann) – Review
  7. A Film with me in it (weil man sein Hirn anlassen und Spaß haben kann) – Review
  8. Lake Mungo (weil ich diese Geisterdokus aus dem Privatfernsehen mag, Guilty Pleasure) – Review
  9. Vertige (weil man selbst als Zuschauer Höhenangst bekommt)
  10. K-20: Legend of the Mask (weil das richtig sympathisches Popcorn-Kino war)

Die größten Enttäuschungen:

  1. Push (weil die interessante von Heroes geklaute Idee dermaßen in den Sand gesetzt wurde) – Review
  2. Someone’s knocking at the Door (weil Experimentierfreude nerven kann) – Review
  3. Dread (weil mir der Film einfach total unsympathisch war) – Review
  4. The Killing Room (weil jedes Jahr so was dabei ist… und meistens einschläfernd) – Review
  5. The House of the Devil (weil schöner Retro Look alleine keine Garantie für Spannung ist) – Review
  6. Wasting Away (weil hier mal wieder eine super Grundidee zu öde umgesetzt wurde)

Alle anderen Filme fand ich überdurchschnittlich gut, was denke ich ein guter Schnitt ist.
Und bevor ich’s vergesse: der Sonderpreis für den seltsamsten Film des Festivals (außerhalb aller Bewertungen) geht an Bronson (Review)!

(Links zu den Filmreviews nachträglich ergänzt)

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